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netzpate im Vergleich zu Google Family Link und Apple Bildschirmzeit

netzpate hält jugendgefährdende Inhalte von deinem Kind fern. Mit der netzpate-App (Beta) setzt du dazu Sperrzeiten und ein Tageslimit, auf iPhone und Android gleich. Bildschirmzeit und Family Link können mehr bei einzelnen Apps, Käufen, Kontakten und Standort, und beide sind kostenlos. Hier steht mit Quellen, wo welches Werkzeug aufhört und wo netzpate anfängt.

01 — Bildschirmzeit und Family Link
Apple Bildschirmzeit und Google Family Link

Ein Schalter, oder 53 Kategorien?

Stand 2026-10-16

„Bildschirmzeit und Family Link haben einen Schalter gegen Pornos und eine Liste erlaubter Seiten. netzpate hat 53 Kategorien und weiß, dass eine Zehnjährige andere Grenzen braucht als ein Fünfzehnjähriger.“
  • Google-Hilfe zum Chrome-Filter in Google Family Link: „Versuchen, anstößige Websites zu blockieren“ – support.google.com/families/answer/7087030, abgerufen 16.10.2026.
  • Apple-Support „Die Kindersicherung einrichten, um das iPhone oder iPad deines Kindes zu verwalten“ nennt für Websites „Nur jugendfreie Websites“ und „Zum Surfen anfragen“, dazu Kaufanfrage, Ausnahmeanfrage ab iOS 26, Kontakte verwalten und Kommunikationssicherheit – support.apple.com/de-de/105121, veröffentlicht 08.10.2026, abgerufen 16.10.2026.
  • „Auf iPhones, iPads und Computern außer Chromebooks funktioniert die Family Link-Elternaufsicht nicht.“ – support.google.com/families/answer/7101025, abgerufen 16.10.2026. Die Family-Link-App für das Elterngerät gibt es im App Store („Erfordert iOS 17.0 oder neuer“, abgerufen 16.10.2026).
  • 53 Kategorien: Securepoint Cloud Shield, Stand 2026-09-12.
  • Google-Hilfe zu Family Link: „Tageslimits gelten für jedes Android-Gerät oder Chromebook, das Ihr Kind verwendet“, Bonuszeit durch Eltern, App-Limits ab Android 7 (answer/7103340); neue Apps „vor dem Download aus Google Play genehmigt“ (answer/7103028); Standort des Geräts (answer/7103413); Kontakte ab Android 14 in Google Messages und Google Dialer (answer/15843584) – support.google.com/families, abgerufen 16.10.2026.
  • Apple-Support „Funktionsweise der Familienfreigabe“: Familienmitglieder können Standorte teilen – support.apple.com/de-de/HT201060, abgerufen 16.10.2026.
  • FRITZ!Box-Hilfe zur Kindersicherung: Zeittafel für jeden Wochentag, Stunden pro Tag, Sperr- und Erlaubnisliste, BPjM-Modul, Netzwerkanwendungen sperren – help.avm.de; FRITZ!-Wissensdatenbank Nr. 3408: ein Ticket verlängert die Online-Zeit einmal um 45 Minuten, auch bei gemeinsamem Budget mehrerer Geräte – fritz.com, abgerufen 16.10.2026.

Auf dem iPhone

Apple Bildschirmzeit filtert das Web nach „jugendfrei“ oder lässt nur Seiten zu, die du freigibst. Eine Meldung gesperrter Aufrufe beschreibt Apple nicht; dein Kind kann aber neue Seiten anfragen, auch in anderen Browsern als Safari. netzpate filtert nach Alter in jeder App, die den DNS des Geräts benutzt, im WLAN wie im Mobilfunk, sobald das netzpate-Profil aktiv ist, und zeigt dir im Portal jede gesperrte Anfrage. Entfernt dein Kind den Schutz, siehst du das als „zuletzt gesehen“. Schaltet es die netzpate-App ab, bekommst du eine Mail.

Auf Android

Google Family Link filtert Webinhalte in Chrome und laut Google „einigen Android-Apps“, und dort nur eine Kategorie. netzpate filtert nach Alter in jedem Browser und jeder App, die den DNS des Geräts benutzen, sobald das Profil aktiv ist, und zeigt dir, was gesperrt wurde. Family Link zeigt Eltern Nutzungszeit und den Standort des Android-Geräts; ein Bericht über gesperrte Aufrufe ist in Googles Hilfe nicht beschrieben.

Und wenn in der Familie beides liegt

Google Family Link kann das iPhone oder iPad deines Kindes nicht beaufsichtigen; auf dem Elterngerät läuft die App auch unter iOS. Apple Bildschirmzeit für ein Kind unter 13 richten Eltern von einem iPhone, iPad oder Mac aus ein; einen Weg über ein Android-Elterngerät beschreibt Apple nicht. Und die Inhalte von WhatsApp- oder Signal-Chats prüft keines von beiden. netzpate gibt jedem Kind ein Profil und dieselben Sperrzeiten, auf iPhone und Android gleich.

Hinweise auf Mobbing im Chat gehören zu netzpate – du liest nicht mit, dafür werden Nachrichten automatisiert ausgewertet.

Warum reicht ein Schalter nicht?

Ein Schalter kennt ein Problem. Für Gewalt und Gore, Waffen, Dating, VPN- und Proxy-Seiten und KI-Chatbots hat keines der beiden eine eigene Kategorie – und für ein Grundschulkind auch keine für TikTok und Discord.

Und ein Schalter kennt kein Alter: Eine Zehnjährige bekommt dieselbe Regel wie ein Fünfzehnjähriger. netzpate arbeitet mit 53 Kategorien und rund 200 sperrbaren Diensten, drei Altersvorlagen und einer Freigabe pro Seite, wenn eine Ausnahme nötig ist.

Was die Bordmittel besser können

Limits für einzelne Apps, die Freigabe neuer Apps, einen Blick auf die Aktivitäten deines Kindes und seinen Standort jederzeit haben Apple Bildschirmzeit und Google Family Link, netzpate nicht. Mit „Orte & Zeiten“ zeigt netzpate den Standort nur bei einem Alarm, wenn dein Kind einen vereinbarten Ort verlässt oder dort nicht ankommt. Neue Apps gibst du bei Google über die App-Genehmigung frei, bei Apple über die Kaufanfrage. Wer anrufen und schreiben darf, regeln beide: Apple in der Kindersicherung, Google ab Android 14 für Telefon und Google Messages. Beide kosten nichts. Sperrzeiten, ein Tageslimit und „Mehr Zeit“ hat inzwischen auch die netzpate-App (Beta).

netzpate ersetzt sie deshalb nicht. Auf dem iPhone nutzt unsere Stufe Plus Apple Bildschirmzeit als Sicherheitsnetz für den Webfilter, und die App-Sperren der netzpate-App bauen auf derselben Apple-Technik auf.

Die Bordmittel für einzelne Apps, Käufe, Kontakte und den Standort jederzeit. netzpate für Inhalte und Zeit, auf iPhone und Android gleich.

Unsere eigenen Grenzen: Der Webschutz prüft die Adresse einer Seite, nicht die Inhalte innerhalb erlaubter Apps. Er wirkt, solange das netzpate-Profil auf dem Gerät aktiv ist, und nur dort, wo der DNS des Geräts benutzt wird – ein Browser mit eigenem verschlüsseltem DNS geht daran vorbei; auf dem iPhone verhindert unsere Stufe Plus über Apple Bildschirmzeit immerhin, dass neue Apps dazukommen. Die netzpate-App begrenzt keine einzelnen Apps und zeigt dir keine Nutzungszeit. Jedes Gerät hat das volle Tageslimit, ein gemeinsames Limit für alle Geräte gibt es nicht. Auf Android und auf dem iPhone ohne Apple-Kinderkonto kann dein Kind die App-Sperren abschalten; netzpate meldet dir das. Den Webfilter kann es auf dem iPhone auch mit Kinderkonto abschalten. Bei den Chat-Hinweisen von netzpate werden Textnachrichten automatisiert ausgewertet, keine Bilder, Videos oder Sprachnachrichten.

Apple, iPhone, iPad und Mac sind Marken von Apple Inc. Google, Android, Chrome und Family Link sind Marken von Google LLC. netzpate ist ein unabhängiges Produkt der JC Software GmbH und steht in keiner Verbindung zu diesen Unternehmen.

02 — Warum netzpate

Warum netzpate?

Es gibt andere Wege, ein Kinderhandy abzusichern. Wir sagen dir ehrlich, wo sie gut sind – und wo netzpate den Unterschied macht.

Vergleich von netzpate, FRITZ!Box-Kindersicherung, Google Family Link und Apple Bildschirmzeit (Familienfreigabe)
netzpateFRITZ!Box-KindersicherungGoogle Family LinkApple Bildschirmzeit (Familienfreigabe)
Schutz unterwegs (Mobilfunk, fremdes WLAN) Ja. Der Webfilter gilt in jedem Netz, Sperrzeiten und Tageslimit wirken auch offline. Nur im Heimnetz der FRITZ!Box Ja Ja, auf dem Apple-Gerät
Einrichtung Webschutz in fünf Minuten per QR-Code, ohne App. Für Sperrzeiten und Tageslimit die netzpate-App (Beta, iPhone ab iOS 26, Android ab 9). Kein Konto fürs Kind. Router-Menü, technisches Verständnis nötig Google-Konto für das Kind erforderlich, viele Einzelschritte Apple Account fürs Kind und Familienfreigabe. Die neue Kindersicherung braucht iOS 27 auf allen Geräten der Familie, sonst bleibt die bisherige. Nur Apple-Geräte.
Datenverarbeitung Deutschland/EU, Filter bei Securepoint in Lüneburg, pseudonymisiert, keine IP-Adressen in Logs. Mitteilungen der App laufen über Apple bzw. Google, ohne Namen und Inhalte. Die Karte bei einem Orte-Alarm zeigt die App mit den Kartendiensten von Apple bzw. Google. Lokal im Router Verantwortlich: Google Ireland Ltd.; laut eigener Datenschutzerklärung (12.10.2026) Verarbeitung auf Servern weltweit, auch außerhalb der EU Verantwortlich: Apple Distribution International Ltd. (Irland); laut eigener Privacy Policy (30.07.2025) Speicherung in der Regel bei Apple Inc. in den USA
Privatsphäre des Kindes Kein Standortabruf, kein Verlauf, keine Nutzungszeit für Eltern. Mit „Orte & Zeiten“ siehst du den Standort nur bei einem Alarm. Du siehst gesperrte Webseiten, den Gerätestatus und Zeit-Anfragen. Chat-Hinweise werten Textnachrichten automatisch aus und zeigen dir keine Chats. Kein Mitlesen App-Nutzung, Standort und Aktivitäten für Eltern einsehbar Aktivitäten des Kindes sowie Kauf-, Surf- und Ausnahmeanfragen für Eltern sichtbar; Standort über die Familienfreigabe teilbar
Werbung im Produkt / Weitergabe an Dritte Keine Werbung, keine Weitergabe zu Werbezwecken Keine Keine personalisierte Werbung für Kinder unter dem Mindestalter; kontextbezogene Werbung in Google-Diensten möglich (Google-Hilfe 7087279, abgerufen 16.10.2026) Laut eigener Privacy Policy (30.07.2025) kein Verkauf personenbezogener Daten; Apple-Werbeplattform in App Store und News, personalisierte Werbung abschaltbar
Altersgerechte Vorlagen 3 Stufen, jede Kategorie anpassbar Zugangsprofile je Gerät: Zeitplan, Zeitbudget, Sperr- und Erlaubnisliste, BPjM-Liste, keine Inhaltskategorien Vorhanden, an Google-Dienste gekoppelt Voreinstellungen nach Alter: unter 13 „Zum Surfen anfragen“, unter 18 „Nur jugendfreie Websites“; Altersfreigaben für Apps
Erkennt Mobbing & Gefahren in WhatsApp und Signal Ja, Textnachrichten (keine Bilder, keine Sprachnachrichten), inklusive Nein Nein Nein. Apples Kommunikationssicherheit erkennt aber Nacktheit und Gewalt in Fotos und Videos, auch per SMS und FaceTime.
Sperrzeiten und Tageslimit Ja, mit der netzpate-App (Beta). In der Sperrzeit ist alles zu außer Telefon und „Immer erlaubt“, im selben Zeitfenster wie der Webfilter. Das Tageslimit gilt für die ganze Bildschirmzeit, je Gerät. Ja, Zeitplan je Wochentag und Stunden pro Tag für das Internet, auch gemeinsam für mehrere Geräte Ja: Tageslimit je Gerät, Ruhezeiten und Schulmodus, Gerät sperren Ja: Zeitpläne für die Bildschirmzeit, Nutzungszeiten für App-Kategorien, Gerät pausieren
Einzelne Apps begrenzen oder sperren Nein. Nur ein Limit für die ganze Bildschirmzeit. Dienste wie TikTok sperrst du über den Webfilter, nicht als App. Nein. Die Box sperrt nur Netzwerkanwendungen für das Internet. Ja, Zeitlimits je App und Apps blockieren, ab Android 7 Ja, Apps blockieren und Nutzungszeiten je App
Kind bittet um mehr Zeit Ja. Dein Kind fragt, du wählst die Minuten. Die Zeit gilt höchstens bis Mitternacht. Ein Elternteil braucht dafür die netzpate-App mit Mitteilungen. Du gibst deinem Kind ein Ticket: ein Code für 45 Minuten mehr Internet. Du kannst Bonuszeit geben. Eine Anfrage durch das Kind beschreibt die Google-Hilfe nicht. Ja, das Kind fragt eine Ausnahme an (ab iOS 26), du genehmigst oder lehnst ab.
Neue Apps freigeben Nein. Dafür nutzt du die Kaufanfrage von Apple bzw. die App-Genehmigung von Family Link. Nein Ja, neue Apps aus Google Play erst nach deiner Genehmigung Ja, über die Kaufanfrage
Standort und Kontakte Kontakte nein. Den Standort nutzt netzpate nur bei „Orte & Zeiten“, wenn ihr es einschaltet: eine Nachricht, wenn das Handy feststellt, dass dein Kind einen vereinbarten Ort verlässt oder dort nicht ankommt. Kein Abruf auf Knopfdruck, kein Verlauf, der Alarmstandort wird nach 24 Stunden gelöscht (Sicherungskopien nach 30 Tagen). Nein Standort des Android-Geräts; Kontakte für Telefon und Google Messages ab Android 14 Kontakte und Kommunikation verwalten; Standort über die Familienfreigabe

netzpate

Schutz unterwegs (Mobilfunk, fremdes WLAN)
Ja. Der Webfilter gilt in jedem Netz, Sperrzeiten und Tageslimit wirken auch offline.
Einrichtung
Webschutz in fünf Minuten per QR-Code, ohne App. Für Sperrzeiten und Tageslimit die netzpate-App (Beta, iPhone ab iOS 26, Android ab 9). Kein Konto fürs Kind.
Datenverarbeitung
Deutschland/EU, Filter bei Securepoint in Lüneburg, pseudonymisiert, keine IP-Adressen in Logs. Mitteilungen der App laufen über Apple bzw. Google, ohne Namen und Inhalte. Die Karte bei einem Orte-Alarm zeigt die App mit den Kartendiensten von Apple bzw. Google.
Privatsphäre des Kindes
Kein Standortabruf, kein Verlauf, keine Nutzungszeit für Eltern. Mit „Orte & Zeiten“ siehst du den Standort nur bei einem Alarm. Du siehst gesperrte Webseiten, den Gerätestatus und Zeit-Anfragen. Chat-Hinweise werten Textnachrichten automatisch aus und zeigen dir keine Chats.
Werbung im Produkt / Weitergabe an Dritte
Keine Werbung, keine Weitergabe zu Werbezwecken
Altersgerechte Vorlagen
3 Stufen, jede Kategorie anpassbar
Erkennt Mobbing & Gefahren in WhatsApp und Signal
Ja, Textnachrichten (keine Bilder, keine Sprachnachrichten), inklusive
Sperrzeiten und Tageslimit
Ja, mit der netzpate-App (Beta). In der Sperrzeit ist alles zu außer Telefon und „Immer erlaubt“, im selben Zeitfenster wie der Webfilter. Das Tageslimit gilt für die ganze Bildschirmzeit, je Gerät.
Einzelne Apps begrenzen oder sperren
Nein. Nur ein Limit für die ganze Bildschirmzeit. Dienste wie TikTok sperrst du über den Webfilter, nicht als App.
Kind bittet um mehr Zeit
Ja. Dein Kind fragt, du wählst die Minuten. Die Zeit gilt höchstens bis Mitternacht. Ein Elternteil braucht dafür die netzpate-App mit Mitteilungen.
Neue Apps freigeben
Nein. Dafür nutzt du die Kaufanfrage von Apple bzw. die App-Genehmigung von Family Link.
Standort und Kontakte
Kontakte nein. Den Standort nutzt netzpate nur bei „Orte & Zeiten“, wenn ihr es einschaltet: eine Nachricht, wenn das Handy feststellt, dass dein Kind einen vereinbarten Ort verlässt oder dort nicht ankommt. Kein Abruf auf Knopfdruck, kein Verlauf, der Alarmstandort wird nach 24 Stunden gelöscht (Sicherungskopien nach 30 Tagen).

FRITZ!Box-Kindersicherung

Schutz unterwegs (Mobilfunk, fremdes WLAN)
Nur im Heimnetz der FRITZ!Box
Einrichtung
Router-Menü, technisches Verständnis nötig
Datenverarbeitung
Lokal im Router
Privatsphäre des Kindes
Kein Mitlesen
Werbung im Produkt / Weitergabe an Dritte
Keine
Altersgerechte Vorlagen
Zugangsprofile je Gerät: Zeitplan, Zeitbudget, Sperr- und Erlaubnisliste, BPjM-Liste, keine Inhaltskategorien
Erkennt Mobbing & Gefahren in WhatsApp und Signal
Nein
Sperrzeiten und Tageslimit
Ja, Zeitplan je Wochentag und Stunden pro Tag für das Internet, auch gemeinsam für mehrere Geräte
Einzelne Apps begrenzen oder sperren
Nein. Die Box sperrt nur Netzwerkanwendungen für das Internet.
Kind bittet um mehr Zeit
Du gibst deinem Kind ein Ticket: ein Code für 45 Minuten mehr Internet.
Neue Apps freigeben
Nein
Standort und Kontakte
Nein

Google Family Link

Schutz unterwegs (Mobilfunk, fremdes WLAN)
Ja
Einrichtung
Google-Konto für das Kind erforderlich, viele Einzelschritte
Datenverarbeitung
Verantwortlich: Google Ireland Ltd.; laut eigener Datenschutzerklärung (12.10.2026) Verarbeitung auf Servern weltweit, auch außerhalb der EU
Privatsphäre des Kindes
App-Nutzung, Standort und Aktivitäten für Eltern einsehbar
Werbung im Produkt / Weitergabe an Dritte
Keine personalisierte Werbung für Kinder unter dem Mindestalter; kontextbezogene Werbung in Google-Diensten möglich (Google-Hilfe 7087279, abgerufen 16.10.2026)
Altersgerechte Vorlagen
Vorhanden, an Google-Dienste gekoppelt
Erkennt Mobbing & Gefahren in WhatsApp und Signal
Nein
Sperrzeiten und Tageslimit
Ja: Tageslimit je Gerät, Ruhezeiten und Schulmodus, Gerät sperren
Einzelne Apps begrenzen oder sperren
Ja, Zeitlimits je App und Apps blockieren, ab Android 7
Kind bittet um mehr Zeit
Du kannst Bonuszeit geben. Eine Anfrage durch das Kind beschreibt die Google-Hilfe nicht.
Neue Apps freigeben
Ja, neue Apps aus Google Play erst nach deiner Genehmigung
Standort und Kontakte
Standort des Android-Geräts; Kontakte für Telefon und Google Messages ab Android 14

Apple Bildschirmzeit (Familienfreigabe)

Schutz unterwegs (Mobilfunk, fremdes WLAN)
Ja, auf dem Apple-Gerät
Einrichtung
Apple Account fürs Kind und Familienfreigabe. Die neue Kindersicherung braucht iOS 27 auf allen Geräten der Familie, sonst bleibt die bisherige. Nur Apple-Geräte.
Datenverarbeitung
Verantwortlich: Apple Distribution International Ltd. (Irland); laut eigener Privacy Policy (30.07.2025) Speicherung in der Regel bei Apple Inc. in den USA
Privatsphäre des Kindes
Aktivitäten des Kindes sowie Kauf-, Surf- und Ausnahmeanfragen für Eltern sichtbar; Standort über die Familienfreigabe teilbar
Werbung im Produkt / Weitergabe an Dritte
Laut eigener Privacy Policy (30.07.2025) kein Verkauf personenbezogener Daten; Apple-Werbeplattform in App Store und News, personalisierte Werbung abschaltbar
Altersgerechte Vorlagen
Voreinstellungen nach Alter: unter 13 „Zum Surfen anfragen“, unter 18 „Nur jugendfreie Websites“; Altersfreigaben für Apps
Erkennt Mobbing & Gefahren in WhatsApp und Signal
Nein. Apples Kommunikationssicherheit erkennt aber Nacktheit und Gewalt in Fotos und Videos, auch per SMS und FaceTime.
Sperrzeiten und Tageslimit
Ja: Zeitpläne für die Bildschirmzeit, Nutzungszeiten für App-Kategorien, Gerät pausieren
Einzelne Apps begrenzen oder sperren
Ja, Apps blockieren und Nutzungszeiten je App
Kind bittet um mehr Zeit
Ja, das Kind fragt eine Ausnahme an (ab iOS 26), du genehmigst oder lehnst ab.
Neue Apps freigeben
Ja, über die Kaufanfrage
Standort und Kontakte
Kontakte und Kommunikation verwalten; Standort über die Familienfreigabe

Die FRITZ!Box-Kindersicherung ist ein guter Anfang zu Hause. Sie endet aber an der Haustür. Google Family Link und Apple Bildschirmzeit sind kostenlos und stark bei einzelnen Apps, Käufen, Kontakten und Standort. Ihr Webfilter kennt aber nur „jugendfrei“ oder eine Liste erlaubter Seiten, und jedes passt nur zu einer Plattform. netzpate filtert nach Alter in jedem Netz, bringt Sperrzeiten und Tageslimit auf iPhone und Android gleich, hält die Daten in Deutschland und lässt die Nutzungszeit deines Kindes auf seinem Handy.

Kein Filter erkennt alles. netzpate unterstützt dich und ersetzt nicht das Gespräch mit deinem Kind.

03 — Dein nächster Schritt
netzpate

An der Seite deines Kindes. Auch online.

Das erste Handy muss kein Sprung ins kalte Wasser sein. Richte jetzt den Webschutz für dein Kind ein – kostenlos während der Beta.