Kind eintragen
Name, Altersstufe, fertig. Die Altersvorlage setzt die passenden Kategorien, du kannst jede einzeln anpassen.
Vom ersten Eintrag bis zum geprüften Schutz: Hier steht jeder Schritt, jede Altersvorlage und jede Stufe – und was der Filter dabei sieht und was nicht.
Name, Altersstufe, fertig. Die Altersvorlage setzt die passenden Kategorien, du kannst jede einzeln anpassen.
Ob iPhone oder Android: Wir führen dich durch die passenden Einstellungen. Eine zusätzliche App brauchst du für den Webschutz nicht.
Mit unserer Anleitung schließt du die Einrichtung ab und prüfst, ob der Filter aktiv ist. Im Portal behältst du den Schutz im Blick.
Jugendgefährdende Inhalte sind in jeder Altersstufe standardmäßig gesperrt. Die Vorlagen unterscheiden sich nur darin, wie viel Alltag – Social Media, Videos, Games – schon erlaubt ist. Jede Kategorie kannst du im Elternportal selbst anpassen.
Ein behutsamer Einstieg: Die Vorlage sperrt auch soziale Netzwerke, Chats und Videoplattformen.
Das erste eigene Handy. WhatsApp ist erlaubt, TikTok, Snapchat und Discord noch nicht.
Mehr Freiheit: Soziale Netzwerke sind erlaubt.
„Wir sperren nicht das Kind aus, wir machen Umgehung sichtbar.“
Profil per QR-Code installieren
Filter aktiv. Das Kind könnte das Profil löschen, das Portal zeigt dann „zuletzt gesehen“.
Vier Schalter in der Bildschirmzeit setzen, im Portal Schritt für Schritt erklärt
Kein Umweg über VPN-Apps, Apples eigener Filter als Sicherheitsnetz, Löschen wird sichtbar.
Gerät beaufsichtigen lassen (später)
Profil nicht entfernbar. Für Familien, die ganz sichergehen wollen.
Eine ruhige Übersicht für dich: Schutzstatus, Zeitregeln und jede gesperrte Anfrage an einem Ort.
Beim Webschutz prüfen wir die Adresse einer Webseite. Der Filter sieht keine einzelnen Nachrichten, Fotos oder Passwörter.
Passt eine bekannte Webseite nicht zur gewählten Altersstufe, bleibt sie für dein Kind unerreichbar. Inhalte innerhalb erlaubter Webseiten und Apps werden dabei nicht einzeln geprüft.
Die Warnhinweise in WhatsApp und Signal sind eine eigene, freiwillige Funktion von netzpate. Dafür werden Nachrichten automatisiert ausgewertet. Was Eltern sehen und wie Daten verarbeitet werden, steht vor der Einrichtung im Portal.
Der Webfilter läuft bei Securepoint in Lüneburg. Dort wird dein Kind über ein Pseudonym zugeordnet; Name und Geräte verwaltest du in unserem Portal in der EU.
Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.

Ja. Die optionalen Warnhinweise in WhatsApp und Signal gehören zu netzpate. Sie machen auf mögliche Gefahren aufmerksam, ohne dass Eltern laufend Chats durchlesen müssen. Den Chat knüpfst du im Portal an.
Drei Dinge. Kategorien und Alter: Google Family Link filtert in Chrome über einen Filter („Versuchen, anstößige Websites zu blockieren“), Apple über „Nur jugendfreie Websites“ oder eine Liste erlaubter Seiten. netzpate hat 53 Kategorien, rund 200 Dienste und drei Altersvorlagen. Sichtbarkeit: Du siehst im Portal, was gesperrt wurde und ob der Schutz auf dem Gerät noch aktiv ist. Einen Bericht über gesperrte Aufrufe beschreiben Apple und Google nicht. Gleich auf beiden Plattformen: Webfilter, Sperrzeiten und Tageslimit (mit der netzpate-App, Beta) wirken auf iPhone und Android gleich, dazu Hinweise auf Mobbing in WhatsApp und Signal. Ehrlich bleibt: Limits für einzelne Apps, die Freigabe neuer Apps, Kontakte und den Standort jederzeit anzeigen können die Bordmittel, netzpate nicht. Am besten nutzt du beides. (Stand 2026-10-16, Quellen im Abschnitt „Ein Schalter, oder 53 Kategorien?“.)
Kein Filter erkennt alles. Der Webschutz blockiert bekannte Domains nach Kategorien, aber keine einzelnen Beiträge innerhalb erlaubter Apps. netzpate unterstützt dich und ersetzt nicht das Gespräch mit deinem Kind.
Ja. Portal und Datenbank laufen in der EU, der Filter bei Securepoint in Deutschland. Beim Filterdienst ist dein Kind nur unter einem Pseudonym bekannt; Namen, Gerätenamen und Kontodaten erhält er nicht. Was wir genau verarbeiten, auch beim freiwilligen Frühwarnsystem für Chats, steht transparent in unserer Datenschutzerklärung.
In Deutschland und der EU. Der Webfilter läuft in Lüneburg bei Securepoint, dort wird dein Kind nur über ein Pseudonym zugeordnet. Name, Alter und Geräte verwaltest du in unserem Portal in der EU. In den Filter-Logs stehen keine IP-Adressen.
Bei http kann eine Hinweisseite von netzpate erscheinen. Die meisten Seiten sind https — dann zeigt der Browser eine Zertifikatswarnung. Kinder sollen die Warnung nicht übergehen. Den Grund siehst du im Portal, nicht auf der Hinweisseite.
Nein. iPhone und iPad bekommen ein kleines DNS-Profil per QR-Code, Android-Geräte einen Hostnamen für „Privates DNS“. Beides ist in den Systemeinstellungen vorgesehen. Für Zeitregeln, Tageslimits und App-Sperren gibt es zusätzlich die netzpate-App, noch in der Pionierphase.
Ein Konsumergerät lässt sich ohne Firmenverwaltung nicht vollständig sperren. Deshalb zeigen wir dir pro Gerät, ob der Schutz gerade wirkt, und führen dich durch die Bildschirmzeit-Einstellungen, mit denen Löschen und Umgehen sichtbar werden.
Nur ein Pseudonym und die angefragten Domains. Name, Alter und Gerätename bleiben in unserer Datenbank. In den Logs stehen keine IP-Adressen.
Ja. Das DNS-Profil hängt am Gerät und gilt in jedem Netz, ob WLAN, 5G oder Hotspot.
Während der Beta ist netzpate kostenlos, mit allen Funktionen. Danach gibt es einen Preis für die ganze Familie, monatlich kündbar; vorher kannst du 30 Tage kostenlos testen.
Die JC Software GmbH aus Hannover. Der Filter selbst läuft auf Securepoint Cloud Shield, einem deutschen DNS-Filterdienst aus Lüneburg, der seit über 25 Jahren IT-Sicherheit entwickelt und seit Jahren Schulen und Unternehmen schützt.
An der Seite deines Kindes. Auch online.
Das erste Handy muss kein Sprung ins kalte Wasser sein. Richte jetzt den Webschutz für dein Kind ein – kostenlos während der Beta.